Damit es keine Verlierer gibt
Das Zusammenleben von Menschen aus verschiedenen Kulturen ist nicht immer einfach. Unterschiedliche religiöse und kulturelle Hintergründe können zu Missverständnissen, Ängsten, Vorurteilen, Diskriminierung oder Gewalt führen. Daraus entstehen wiederum neue Konflikte. Verschiedene Interessen, Ansprüche oder Vorstellungen können immer weniger kommuniziert und eingelöst werden.  
Oftmals spielen bei diesen vermeintlichen „interkulturellen“ Konflikten andere Einflüsse ebenfalls eine wichtige Rolle. Möglicherweise überwiegen bei genauem hinschauen sogar soziale, ökonomische oder psychische Probleme. TikK versteht es als seine zentrale Aufgabe, bei interkulturellen Konflikten einen differenzierten und fachlich neutralen Blick einzunehmen. Es trägt damit zur Klärung von kulturellen und migrationsbedingten Aspekten bei und unterscheidet diese von anderen relevanten Faktoren. Dies ist eine zentrale Voraussetzung um auf der Handlungsebene adäquate Lösungswege beschreiten zu können. TikK arbeitet deshalb systemisch und betrachtet jeden Konflikt und jeden Auftrag als Einzelfall, für den es gemeinsam mit den Beteiligten eine optimale Lösung zu erarbeiten gilt.
Unsere neutrale Haltung ermöglicht Brücken der Verständigung zu schaffen, Vorurteile abzubauen und gegenseitige Lernprozesse einzuleiten. Wenn immer möglich verfolgen wir eine win-win Situation, damit es keine Verlierer gibt! Bei ungleicher Machtverteilung, Gewalt und rassistischer Diskriminierung stellt sich TikK auf die Seite der Schwächeren. Unser Handeln orientiert sich an den international verbrieften Menschenrechten.
 
 
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